Kategorie: Sonstiges (Seite 1 von 4)

Bad Herrenalb

Heute will ich euch einen kleinen Spaziergang auf der anderen Seite des Kreises, den auch Kinder und Enkel toll finden, vorstellen möchte. Den Kurpark in Bad Herrenalb. Er liegt inmitten der Stadt und zeigt uns einen historischen Baumbestand und großzügige Grünanlagen. Neben den prachtvoll angelegten Blumenbeeten gibt es eine Vielzahl an einheimischen Pflanzen und Sträuchern, aber auch exotischen Baumarten wie Mammutbäume zu bewundern. Der Kurpark ist ein Ort zum Ausruhen und Auftanken! Überall stehen (Liege-)bänke und andere Sitzgelegenheiten, so dass man einfach die Seele baumeln lassen kann. Es gibt sogar einen öffentlichen Bücherschrank, falls man im Schatten ein paar Zeilen lesen möchte, während schon allein das Plätschern des Wassers beruhigend wirkt. Gestalterisch bietet der Park uns zwei verschiedene Bereiche: eine „klassische“ mit kultivierten Parkwiesen und eine „wildromantische“ mit blühenden Ufer- und Waldwiesen. Verbunden werden die beiden Teile durch Brücken über die renaturierte Alb. Es ist schwer zu beschreiben, man muss es einfach sehen. Ufertreppen laden ein, am Wasser Platz zu nehmen. Steine lockern den Flusslauf auf und machen die Alb begehbar. Eingebettet in diese malerische Flusslandschaft ist der Alb-Uferpfad, ein interaktiver Erlebnispfad. Ulli, der Frosch, erklärt den großen und kleinen Besuchern spielerisch Themen wie Hoch- und Niedrigwasser, Strömungsgeschwindigkeit und Wasserenergie. Da können auch die Erwachsenen noch einiges lernen. Und als Belohnung holt man sich dann noch ein Eis aus einer der Eisdielen direkt gegenüber dem Kurpark. Also liebe Mamas, Papas, Omas und Opas,… macht euch einen schönen Nachmittag und grüßt mir Ulli!

Euer Dorftreff-Team
D
Bilder

Wolfsschlucht

heute möchte ich euch eine kleine, aber doch anstrengende Tour vorstellen: die Wolfsschlucht.
Man startet in Ottenbronn am Friedhof. Vom Parkplatz aus geht es zunächst ein kleines Stück aufwärts über den Bronnbach hinweg, der sich später über die zahlreichen Kaskaden in der Wolfsschlucht in die Tiefe stürzt. Nach der Brücke geht es links hinein in den Wald in Richtung Ernstmühl (2. Weg nehmen, nicht den Wannenhauweg!) Die Strecke ist nicht allzu lang und im Wald entdeckt man am Wegesrand sofort blühende Walderdbeeren, viele Heidelbeersträucher, aufblühenden Ginster, „erntereife“ Knoblauchsrauke und vieles mehr. Der Weg ist gut ausgebaut. Bei der ersten Gabelung hält man sich links und geht weiter bergab. Nun hat man mehrere Möglichkeiten, je nachdem wie weit man nach Ernstmühl gehen möchte. Nach ein paar hundert Metern geht es links etwas steiler bergab bis zu einer Holzbrücke. An diesem Punkt habe ich mich dafür entschieden, durch die Wolfsschlucht wieder nach oben zu wandern bzw. zu klettern.

Das Laufen durch das Bronnbach-Bett in der Wolfsschlucht gestaltet sich die ersten so ca. 200 bis 300 Meter noch recht einfach, allerdings nur bis zur nächsten Holzbrücke. Danach wird es noch etwas wilder, vermooster und abenteuerlicher als zuvor. Eben wildromantisch. Ab und zu bahnt sich das Sonnenlicht seinen Weg durch die Baumwipfel. Hier zeigt sich schon wie wichtig gutes Schuhwerk ist. Bei falschen Schuhen oder bei Nässe sollte man etwas weiter oben die empfohlene „Umleitung“ aus der Wolfsschlucht heraus zurück auf den Wanderweg nehmen. Interessanter und eindrucksvoller ist natürlich der Weg direkt durch die Schlucht. Mal auf Steinen oder auf einem schmalen Trampelpfad geht der Weg den Bronnbach entlang und bietet tolle Blicke auf die Schlucht. Wenn man schon sehr weit nach oben geklettert ist, gibt es vor einem weiteren Übergang über den Bach einen Abzweig rechter Hand, direkt nach oben zur Straße. Diesen Pfad empfehle ich. Meine Kollegin ist letztes Jahr den Weg durch den Bach weiter gelaufen und kam am Schluss fast nicht auf den Wannenhauweg hinauf. Oben angekommen kann man die Ottenbronner Steige überqueren und durch den Wald zurück nach Ottenbronn und dann hinunter zum Friedhof gehen oder man nimmt den kürzeren Weg über den Wannenhauweg zurück zur Brücke über den Bronnbach in Richtung Unterhaugstett. Wenn man möchte kann man zum Abschluss sich noch eine Pause am Grillplatz am Bronnbach gönnen und dem sanften Plätschern des Brunnens lauschen.

Inzwischen haben wir erste Lockerungen erreicht. Vielleicht können wir ja noch vor den Sommerferien wieder etwas gemeinsam unternehmen.

Bis dahin liebe Grüße und bleibt gesund.   

Euer Dorftreff-Team




Rund um Neuhengstett

Da wir derzeit immer noch sehr unbeständiges Wetter haben, ist es vielleicht besser wenn wir keine größeren Touren machen. Deswegen schlage ich heute einen Rundgang um Neuhengstett vor:

Interessant ist, dass Neuhengstett ein Waldenserort ist, was heute noch am Ortsbild und den vielen französisch klingenden Nachnamen zu erkennen ist.
Zum ersten Mal erfuhr ich von den Waldensern während meines Studiums, da einer meiner Professoren von mir Jourdan mit Nachnamen hieß, und er erklärte, dass er aus der Nähe von Mühlacker kommt. Wirklich viel hat er uns allerdings nicht erzählt. Ich wusste ja auch damals noch nicht, dass ich ein paar Jahre später in einen Waldenserort ziehe, vielleicht hätte ich ansonsten weiter nachgefragt. Da mich Geschichte und die damit verbundenen Zusammenhänge besonders interessieren, lese ich immer wieder einmal Infos über das Schicksal der Waldenser, die Sprache und die ursprünglichen Regionen, in denen sie lebten. Ein wenig davon kann man auch beim Rundgang erfahren.

Der Rundweg beginnt am Heimatmuseum/ Waldenserfriedhof und endet nach etwa vier Stunden (je nachdem wie lange man sich an einzelnen Stationen aufhält bzw. die Landschaft genießt) in der Ortsmitte an der Kirche. Die Wegstrecke beträgt 7,5 km, was einer reinen Gehzeit von zwei Stunden entspricht. Die erste von 12 Stationen ist ein sogenannter alter Grenzstein in der Nähe der Tennisplätze. Weiter führt der Weg entlang des alten Wasserwegs zum Esselsbrunnen, der eine besondere Bedeutung hatte – sowohl für die Einwohner von Neuhengstett als auch für deren Nachbargemeinden. Über den sogenannten Krautgarten, mit herrlichem Blick auf Neu- und Althengstett, gelangt man zum Waldenserstein, der mit dem sogenannten Stiftungsgarten vom ehemaligen Besitzer des Hofguts Georgenau für die Armen gestiftet wurde. Bei einer der letzten Stationen kann man nochmals zwei originale Grenzsteine betrachten, bevor man das Ziel in der Ortsmitte bei der Kirche erreicht.

Der Rundweg hat auch einen historischen Bezug, denn in vergangenen Zeiten war es üblich, dass die Schultheißen benachbarter Orte bzw. Gemarkungen eine Begehung der gemeinsamen Markungsgrenzen durchführten um eventuelle Veränderungen oder Manipulationen des Grenzverlaufs feststellen zu können. So wurde von Schultheiß zu Schultheiß und von Generation zu Generation das Wissen über den exakten Grenzverlauf, der ja teilweise auch durch Wälder, Dickicht und unwegsames Gelände führte, weitergegeben. So wollte man eventuellen Grenzstreitigkeiten mit den Nachbarn, wie sie in den ersten Siedlungsjahren von Neuhengstett nicht selten vorkamen, vorbeugen.

Die Grenzsteine, an denen man vorbeikommt, zeigen verschiedene Inschriften und Zeichen. Teilweise tragen sie noch Markierungen, die aus Zeiten vor der Besiedlung Neuhengstetts stammen. Denn bei der ,,Neuaufteilung“ eines Gebiets wurden zum Teil bestehende Grenzsteine unverändert an gleicher Stelle gelassen und weiterhin benutzt und nur eine zusätzliche Markierung bzw. Gravur hinzugefügt.

Nun bleibt uns nur noch „Viel Spaß beim Wandel auf den Spuren der Vergangenheit“ zu wünschen. Euer Dorftreff-Team






Apothekergarten

………………..der Wetterbericht sieht ja nicht so gut aus, aber wir wollen natürlich trotzdem etwas unternehmen.
Daher möchte ich euch heute einen Besuch im Apothekergarten im Kurpark Bad Liebenzell ans Herz legen.
Inzwischen ist er vom Unkraut befreit und wieder hergerichtet und wartet nur auf ein paar Sonnenstrahlen und interessierte Besucher.
Von A wie Adonisröschen bis Z wie Zaunrübe kann man 160 Pflanzenarten nach unterschiedlichen Anwendungsgebieten wie Herz/Durchblutung oder Husten/Bronchitis geordnet, entdecken. Derzeit blühen Schlüsselblumen, Stiefmütterchen, Küchenschellen und mehr und der Bärlauch sah aus, als ob jemand etwas zum Probieren mitgenommen hätte. Dabei findet man Bärlauch bei uns in vielen Hausgärten.
Weitere Beete widmen sich ausschließlich den Gewürzkräutern und den Pflanzen, die beispielsweise in der Homöopathie zur Anwendung kommen.
Überall stehen Info-Tafeln, die über die Wirkung der Pflanzen berichten und welchen Pflanzenteil man verwenden kann.
Für blinde und sehbehinderte Besucher gibt es sogar einen Duft- und Tastgarten. Dort sind die Pflanzen in Griff- und Fühlhöhe angeordnet und Informationen in Blindenschrift auf kleinen Schildern vermerkt. Auch ich finde diesen schön angelegten Weg mit der Zusammenstellung der besonderen Pflanzen äußerst informativ. Überall sind gestiftete Bänke zum Verweilen aufgestellt, so dass man sich ausruhen und die inspirierende Umgebung auf sich wirken lassen kann.
Je nach Wetterlage kann man den Berg hinunterfahren und beim Kurpark parken oder man kann auf verschiedenen Strecken dorthin wandern.
Vom Sportplatz Ottenbronn aus sind es je nach Strecke durch den Wald 5-6 km.

Viel Spaß




Veigelesweg

Kaum zeigen sich ein paar Sonnenstrahlen, zieht es uns hinaus in die Natur. Daher möchte ich euch heute den Veigelesweg vorstellen. Er heißt so, weil entlang der Wanderstrecke, vor allem auf der Höhe Geißberg/Hörnle, unzählige Veilchen wachsen.





Der Veigelesweg umrundet Simmozheim, er ist durchgängig mit Holztafeln beschildert und hat eine Länge von insgesamt 8,4 km. Die Route beginnt bei der Simmozheimer Geißberghalle (wenn man will auch an jedem anderen Ort in Simmozheim).
Sie führt durch den Ort, die Steigstraße hinauf und weiter über einen kurzen Abschnitt des Waldenser- und Hugenottenpfades bis man nach rechts hinauf zum Hörnle abbiegt. Überwiegend verläuft der Weg dann im Naturschutzgebiet Hörnle und Geißberg – dort ist der Spiel- und Grillplatz ein lohnendes Ziel – auf befestigten Wirtschaftswegen.
Nur ein kurzes Stück, vom Geißberg hinunter Richtung Gewann „Im Löchle“, benötigt man wegen des Gefälles und den großen, unebenen Steinen wirklich feste Schuhe. Dann geht es wieder auf „guten“ Wegen in Richtung Merklinger Straße, man überquert diese und wandert durch die Felder im großen Bogen in Richtung Bundesstraße.
Man geht das letzte Stück parallel zur Bundesstraße 295 zurück zum Startplatz. Wenn man nicht ganz so fit ist, kann man sich gute 2 km sparen und ab dem Übergang „Merklinger Straße“ direkt durch den Ort zur Halle zurückgehen.
Das abwechslungsreiche Landschaftsbild, die sonnige Lage, die schönen Aussichten und die mehrmals im Jahr sich entfaltende Blütenpracht laden alle zum Spaziergang und zum Verweilen ein. Mir geht es so, dass ich gar nicht wirklich voran komme, weil ich ständig schöne Fotomotive, seltene Pflanzen und einladende Sitzplätze entdecke. Macht einfach eure eigenen Erfahrungen und entdeckt eure eigenen Kostbarkeiten.



Es grüßt euch das Dorftreff-Team. Bleibt gesund!

…. und hier noch ein Rezept aus „Omas Kladde“ –
Wurzeln mit Schweinefleisch und Kartoffeln –

Gäurandweg

Heute möchte ich euch den Gäurandweg vorstellen:

Der Gäurandweg ist ein sehr schöner und abwechslungsreicher Wanderweg durch das „Heckengäu“ an den Osthängen des Schwarzwalds. Viele unterschiedliche Naturräume erwarten den Wanderer, aber auch viel Kulturelles und Historisches. Der Weg ist in 5 Etappen eingeteilt. Was mir besonders gefällt ist, dass der Weg  jedoch auch ganz individuell in kleine Etappen eingeteilt werden kann, was meinen kaputten Gelenken sehr entgegen kommt.

Die Wanderer folgen von Mühlacker der roten Hagebutte auf grüner Raute durch Felder, Wälder, über Hochflächen und durch Täler. Man durchquert die typische Gäulandschaft – bis man in Freudenstadt im Schwarzwald ankommt. Begleitet von blühenden Streuobstwiesen, Wacholderheiden, den vielen Hecken, die das Landschaftsbild prägen, Schafen und Schmetterlingen, versprüht der Gäu.Rand.Weg. einen besonderen Charme – viel Grün, viel Natur, viel Abwechslung!

Schön ist auch, dass man überall „einsteigen“ kann. Ich möchte zunächst die 2. Etappe näher anschauen, die in Tiefenbronn beginnt. Den ganzen Verlauf sieht man auf der Übersichtskarte. Von Tiefenbronn geht’s in Richtung Büchelberg, der allein schon einen ausgedehnten Spaziergang wert ist. Auf dem Büchelberg sieht man die typischen Kiefern der Heiden, die immer wieder auf dem Weg auftauchen. Ich liebe diese Kiefern, da sie mich immer an die Küsten Frankreichs erinnern. Erhaben sieht man sie, vom Wind in eine Richtung gedrängt, ein wunderschönes Bild. In dieser Gegend kann man auch den Landgraben entdecken, die frühere Grenze zwischen Baden und Württemberg. Dann geht’s weiter zum Geißberg in Simmozheim und von dort Richtung Althengstett. Die Beschilderung bei der Straßenquerung der Straße von Althengstett nach Ostelsheim ist reichlich, aber etwas verwirrend, aber man findet dann doch den Weg hoch zur Ochsenstraße. Und wenn man nicht nur Strecke machen möchte, sondern eher schlendert wie ich, kann man in der Nähe des Wanderwegs zusätzlich noch tolle Pflanzen entdecken, wie z.B. einen riesigen „Teppich“ aus gelbblühenden Gemswurz oder die vielen Naturkräuter, die jetzt überall aus dem Boden sprießen.

Hier überall rund um unseren Ort kann man mit seiner persönlichen Etappe beginnen und dann Richtung Stammheim weitergehen. Von dort geht es dann über die Holzbronner und Güglinger Heiden weiter nach Wildberg mit wunderschönen Ausblicken ins Gäu und den Schwarzwald…

Vielleicht testet ihr auch mal einen Streckenabschnitt und später dann eine weitere Etappe in Richtung Nagold, Waldachtal und Freudenstadt.

Leider gibt’s die Wanderkarte derzeit nur digital – https://schoenbuch-heckengaeu.de/wp-content/uploads/2019/12/gaeu.rand_.weg_.faltkarte.pdf –
die Faltkarte ist leider vergriffen.

Liebe Grüße – bleibt gesund! – Euer Dorftreff-Team

… und hier noch ein Tipp „aus früheren Zeiten“: Bei einem gemeinsamen Kurztrip in unsere Partnergemeinde hatten wir noch einige Scheiben älteres Brot übrig. Eine von uns Neuhengstetterinnen erzählte uns, dass früher in ihrerFamilie oft Brotreste in der Pfanne in Butter angeröstet wurden und diese mit verquirltem Ei mit Milch übergossen wurden. Kurz gesagt wurde es umgesetzt, und dann gab’s ein super Frühstück. Ich fand es sehr lecker und mache dies nun seit Jahren immer wieder wenn ich Brotreste habe. Da wir nicht viel Brot essen, fallen bei uns öfters welche an 😉
Wenn man möchte, kann man auch noch Kräuter, Gemüsereste oder etwas Käse hinzufügen. Lasst es euch schmecken!!! 
Und schickt uns „alte“ Rezepte oder Rezepte zum Reste verwerten. Wir freuen uns, wenn wir die Rezepte mit allen teilen können. Bitte eine E-Mail an vorstand@dorftreff-neuhengstett.de

Euer Dorftreff-Team

Osterspaziergang?

Vielleicht dieses Mal im Deponie-Landschaftspark in Malmsheim?

Noch vor einigen Jahren war dort eine schmucklose Erd­deponie. Und vor Jahrzehnten wurde Stein abgebaut, mit Sprengungen. Zweckmäßig, schmucklos, tierlos, so zeigte sich die Landschaft früher. Welch ein Kontrast zu dem kleinen Paradies, das in kürzester Zeit in Malmsheim entstanden ist.

Wenn man von Weil der Stadt an den Mühlen vorbei in Richtung Malmsheim fährt, kommt kurz nach dem Wertstoffhof rechts der Mühlbergweg zum Naturschutzgebiet hoch. Je nach Fitness kann man eine kleinere oder auch größere Runde im Landschaftspark drehen, die Aussicht genießen, Küchenschellen entdecken oder auf einer Ruhebank relaxen. Viel Spaß beim Erkunden!
 

Liebe Mitglieder und Freunde,

wir wünschen euch allen schöne und entspannte Ostern! Bleibt gesund!

Euer Dorftreff-Team

Wenn Ihr wissen wollt, wo der Osterhase noch war, schaut euch doch mal ab morgen hier auf der Homepage um

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