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…und hier kommt schon das nächste tolle Rezept: Das Rezept hat uns Irene F. vorbeigebracht. Ein Rezept, das für sie immer schon „das“ Waldensergericht ist. Es ist ein typisches Samstagsgericht. Eine spezielle Geschmacksnote bilden die gedämpften Zwiebeln.

Knöpflesalat Zutaten:
400g festkochende Kartoffeln
350 bis 400g handgeschabte Spätzle
1-2 Zwiebeln
2 Eßl. Salatöl
1 Eßl. Essig Salatgewürz
Salz, Zucker
1 Eßl. Schnittlauch



Die handgeschabten Spätzle kochen und vom Kochwasser ca. 250 ml wegnehmen Kartoffeln roh schälen, in nicht zu dünne Scheiben hobeln und dann im kochenden Wasser weich kochen Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden, in Fett (Irene nimmt Schmalz) dämpfen bis sie eine leichte braune Farbe bekommen




Salatsoße: Salatgewürz, etwas Senf, 1 Teel. Salz, 2 Eßl. Öl, 1 Eßl. Essig, 1 Eßl. Schnittlauch
1/2 Teel. Gemüsebrühe zum Nudelwasser geben und restl. Soßenzutaten hinzufügen. Soße unter die Spätzle mit Kartoffeln mengen und die geschmelzten Zwiebeln darüber geben.
Irene sagt, dass der Salat am besten schmeckt wenn er noch etwas warm ist 🙂

Landesvermessungsweg

Hallo liebe Mitglieder und Freunde,

heute möchte ich euch eine leichte Wanderung durch abwechslungsreiche Landschaften mit herrlichen Ausblicken auf Weil der Stadt, das Würmtal und Simmozheim vorstellen: Den Landesvermessungsweg. Er befindet sich in Weil der Stadt im Steckental. Start- und Endpunkt der Wanderung ist die Wendelinskapelle in der Hermann-Schnaufer-Straße. Dort besteht auch die Möglichkeit zu parken.

Ich habe allerdings am alten Bahnübergang Richtung Malersbuckel geparkt, da dort der Rundweg wieder zusammenkommt. Die Wegmarkierung sind teilweise blaue und gelbe Rauten des Schwarzwaldvereins, sowie das Zusatzschild „Landesvermessungsweg“. Die empfohlene Wanderrichtung ist im Uhrzeigersinn.

Auf der Strecke von 7,7 km werden auf insgesamt acht Infotafeln die herausragenden technischen Leistungen der Vermessung in den vergangenen 200 Jahren veranschaulicht und für den Betrachter erläutert.
Zunächst geht man an der Bahnlinie entlang und biegt dann etwa auf Höhe der Sägebrücke über die Würm in den Wald ein. Kurz vor dem Anstieg in Richtung Ostelsheim befindet sich die 2. Infotafel. Auf der Ostelsheimer Höhe angekommen, überquert man das Sträßchen Weil der Stadt − Ostelsheim in Richtung Westen. Da die Straße derzeit gesperrt ist hat man keine Probleme sie zu überqueren. Auf Naturwegen geht es dann zum Hönigsträßle, das wieder asphaltiert ist. Von dort hat man einen schönen Ausblick auf Simmozheim, dem Geburtsort von Hn. Prof. Bohnenberger, der die Landesvermessung vor 200 Jahren leitete. Wenn man das Sträßle weiter nach unten geht, sieht man zunächst die bebauten Hänge von Weil der Stadt und nach kurzer Zeit auch die Altstadt.

Ich habe auf dem Weg viele neue Eindrücke gesammelt und mir vorgenommen, die Wanderung noch einmal zu einer anderen Jahreszeit zu machen. Vielleicht hat der eine oder die andere auch einmal Lust diesen Weg zu gehen. Ich kann es nur empfehlen.

Bilder

Hallo liebe Mitglieder und Freunde,

eigentlich müsste es ja „Altes“ vom Dorftreff heißen, da wir seit ein paar Wochen Mitbürger*innen suchen, die mit uns alte Rezepte teilen. Fast immer wenn wir dazu aufrufen, bei einer Aktion mitzumachen, ist Birgit G. dabei. Dieses Mal hat sie uns einen besonderen „Schatz“ gebracht: ein handgeschriebenes Rezeptheft, in dem schon ihre Mutter und ihre Großmutter Lieblingsrezepte notiert haben. Es finden sich viele Suppenrezepte darunter und auch einfache Speisen, die schnell zubereitet sind, wie z.B. ein Eierkuchenrezept. Da wir zuhause Pfannkuchen lieben, weil sie so vielseitig sind, möchte ich diese Anleitung weitergeben:

Eierkuchen

400g Mehl

1 l Milch

4 Eier

1 Teel. Salz

150g Palmin oder Schmalz oder Speck

Das Mehl wird in eine Schale gegeben und mit Milch, Eiern und Salz glatt verrührt. In einer Stielpfanne läßt man das Fett heiß werden, gibt einen Schöpflöffel Teig hinein und backt den Eierkuchen unter öfterem Schütteln und einmaligem Umdrehen auf beiden Seiten goldbraun.

Hier das Originalrezept:

Bei uns gibt es Pfannkuchen sowohl süß mit Marmelade, Nutella oder gesalzener/m Karamellcreme/-aufstrich aus der Bretagne oder auch deftig mit Spargel, Gemüse oder Hackfleischfüllung.

Viel Spaß beim Ausprobieren eurer Varianten!

Ausflugstipp

in den letzten Tagen haben wir einen schnellen Wechsel vom Winter zum Frühling erlebt. Jetzt wollen alle wieder hinaus, die frische Luft schnuppern und sehen wie das Leben in der Natur erwacht. Deswegen möchte ich wieder einmal einen kleinen Ausflug in unsere Region vorstellen:

Wenn man von Böblingen in Richtung Holzgerlingen fährt, kann man die Mitte von Baden-Württemberg finden.

Sie wird aus den Extremwerten (nördlichster, südlichster, östlichster und westlichster Landpunkt) ermittelt. Die Hinweisstehle mit der Beschreibung zum genauen Ort findet man am Waldrand wenn man auf der Tübinger Straße stadtauswärts fährt, direkt am Radweg. Es gibt dort auch einen Wanderparkplatz, von dem man den Weg, an dem passende Kunstwerke installiert wurden, gemütlich bis zur eigentlichen Mitte gehen kann. Wenn man möchte, kann man dort auch ein Weilchen auf einer der Bänke verweilen, den Ort auf sich wirken lassen und die Info-Tafeln lesen. Danach kann man noch eine kleine Rundwanderung (5,5 km) durch den Böblinger Wald bis an die B 464 machen, ich war wirklich überrascht wie ruhig es im Wald ist, obwahl man direkt zwischen dem Wohngebiet und der Bundesstraße ist. Dann geht’s Richtung Ochsentrog und wieder zurück am Waldspielplatz vorbei zum Wanderparkplatz.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

…. das nächste Rezept

Hier kommt das nächste Rezept, das wir mit euch teilen wollen.
Jutta J. hat uns folgende Mail geschrieben:

Meine Männer lieben Süßes, deshalb ist dieses Rezept bei uns ein Renner:

Pfitzauf nach Oma Deibele

Zutaten:

250g Mehl

1/2l Milch

1P Vanillezucker

2EL Zucker

1 Prise Salz

5 Eier

50g Butter

Zubereitung:

In 1/4 l Milch Mehl, Vanillezucker, Zucker, Salz einrühren. 1/4l Milch heiß machen, die Butter darin schmelzen lassen und unterrühren. Die Eier unterrühren. Die Masse in gefettete Pfitzauf-Förmchen füllen (zu 2/3 füllen) und im vorgeheizten Backofen (UL 180 Grad) 30-40 Minuten backen. Dazu gibt es Kompott und/oder Vanillesoße.

Jahresrückblick 2020

Im Januar und Februar fanden der  Handarbeitskreis und der Leseekreis im Rathaus wie immer statt


Im Februar, am Fasnetsdienstag war unser Café im Rathaus
> Faschings-Café für Jung und Alt
, da war was los !

Im März, am 10.03. war unsere Hauptversammlung im Rathaus

Dann mussten wir leider alle Vereinsaktivitäten aufgrund des Corona-Virus absagen

Von Mai bis Juni waren wir trotz Corona Teil der Althengstett-Ralley
> unsere Station
war gut besucht

Endlich durften sich wenige wieder treffen und gemeinsam etwas untrnehmen

Im Juli machten wir unsere Sonntagswanderung nach Ottenbronn zum gemeinsamen Essen im Adler-Garten

to be continued…….

Pixabay

Hallo liebe Mitglieder und Freunde,

heute möchte ich ein altes Rezept aus den Reihen unseres Vorstands vorstellen:

Margits Mutter hat früher immer gerne „Saure Rädla“ gekocht. Auch heute noch findet man dieses traditionelle Gericht in vielen Kochtöpfen und zwar nicht nur in schwäbischen.
Und hier das Rezept:

1. Von Butter und 2 EL Mehl eine hellbraune Mehlschwitze erstellen und darin eine 1/2 kleingeschnittene Zwiebel dünsten.

2. Mit so viel Wasser ablöschen, dass die Suppe sämig wirkt.

3. Folgende Zutaten hinzufügen:

    3 mittelgroße in Scheiben geschnittene rohe Kartoffeln
    5 zerdrückte Pfefferkörner
    1 Lorbeerblatt

    1 Nelke
    1 TL Fleischbrühgewürz und
    etwas Salz

4. So lange kochen bis die Kartoffeln weich sind

5. Zum Abschmecken:

    1-2 EL Weinessig +

    1-2 EL Weißwein

>  dazu gab’s dann noch selbstgemachte Spätzle

>  ich kenne es auch noch mit Roter Wurst in Scheiben, also nicht nur die Kartoffeln sind in Rädle geschnitten >  aber ich bin ja nicht schwäbisch aufgewachsen und habe die schwäbische Küche erst kennengelernt, als ich die 20 Jahre überschritten hatte.

> Probiert’s einfach mal aus !!!

Wer mit uns auch ein altes Rezept teilen will, bitte das Rezept, gerne mit Bild und vielleicht mit ein paar Stichworten, senden an: vorstand@dorftreff-neuhengstett.de

Vielen Dank  –  euer Dorftreff-Team

Da unsere Foto-Aktion so ein Erfolg war, möchten wir nun alle aufrufen, mit uns alte Rezepte zu teilen. Viele haben Familienrezepte oder Anleitungen zum Kochen oder Backen von ihrer Mutter oder der Oma oder von anderen lieben Menschen. Leckereien, die wir heute noch gerne essen, bei denen Erinnerungen wach werden oder die einfach nur lecker sind.

Ich möchte beginnen, indem ich euch den Schmandkuchen meiner Oma vorstelle: noch heute sind mir die Bilder präsent, wie ich vor 50 Jahren mit meiner Oma in der Küche saß und sie den Kuchen für uns gebacken hat. Es ist ein einfacher Rührkuchen mit reichlich Fett, Eiern, Zucker und Schmand. Ich backe ihn heute noch gerne, weil er auch nach Tagen immer noch frisch und lecker ist.

Zutaten

1 Becher Schmand

5 Eier

300 g Mehl

200-250 g Zucker

250 g weiche Margarine

1/2 Päckchen Backpulver

1/2 Päckchen Vanillezucker

3 Tropfen Butter und

Puderzucker zum Bestäuben

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und  zu einem Teig verrühren. Den Teig in eine gefettete Gugelhupf- oder Kranzform geben und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad, mittlere Schiene mit Ober-Unterhitze ca. 60 Min. backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Guten Appetit

In den nächsten Wochen möchten wir aus unseren Reihen noch mehr alte Rezepte vorstellen. Wir würden uns freuen, wenn alle mitmachen und den einen oder anderen „Familienschatz“ mit uns teilen würden.
Bitte eine Mail mit Rezept und vielleicht einer kurzen Notiz an vorstand@dorftreff-neuhengstett.de senden.

Ihr/Euer Dorfreff-Team

bild pixabay

Fotowettbewerb

Es ist soweit – wir können die glücklichen Gewinner*innen unserer Foto-Aktion mit adventlichen und weihnachtlichen Motiven

bekannt geben:

1. Platz:    Frau Magdalena Mutschler, Ottenbronn
2. Platz:    Frau Birgit Wippermann Seufert, Althengstett
3. Platz:    Frau Margrit Habart, Neuhengstett

Die Gewinner*innen wurden bereits benachrichtigt.

Es wurden viele Bilder mit wunderschönen, kreativen, besinnlichen oder originellen Motiven eingesandt und wir erfuhren bzw. erkannten, dass jedes Bild seine eigene Geschichte hat ……..

Wir haben uns sehr gefreut, dass sich so viele Mitbürger bei unserer Aktion beteiligt haben. Wir wollen allen Teilnehmer*innen „Herzlichen DANK“ sagen und werden daher in den nächsten Tagen allen Hobbyfotograf*innen, die mitgemacht haben, ein kleines „Dankeschön“ zukommen lassen.

Unser Dank geht auch an unser geschätztes Mitglied Herrn Helmut Buck, der diese Idee mit auf den Weg gebracht hat.

Die eingesendeten Bilder werden auch auf unserer Homepage www.dorftreff-neuhengstett.de veröffentlicht.

Herzliche Grüße  Ihr/Euer Dorftreff-Team

to be continued ……………

Wir wünschen allen ein gutes Jahr 2021

Das Corona-Virus hat uns gezeigt, dass so viele Dinge im Leben,
die uns wichtig erschienen, letztendlich zweitrangig sind.

Es hat uns gelehrt, was im Leben wirklich zählt…..

FAMILIE, FREUNDE UND GESUNDHEIT

Wir wünschen euch und euren Familien, dass ihr darauf dieses Jahr zählen könnt und dass wir „bald wieder ein normales Leben“ führen können.

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